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Segnung der Osterspeisen

Palmsträuße binden

Sträußchen für Palmsonntag



Fleißige Helfer und Helferinnen haben heute im Agnesheim der Herz-Jesu Gemeinde in Neumühl schöne Sträußchen für Palmsonntag gebunden. Neben dem Kirchenschmuck (Vortragekreuz, Apostelleuchter . . .) werden die Palmsträuße und verschiedene Osterkerzen am Palmsonntag um 10.30 Uhr am Agnesheim zum Verkauf angeboten. Pater Tobias nimmt zahlreiche bereits gesegnete Palmsträußchen für seine Krankenbesuche mit.
Palmsonntag findet die Segnung der Palmzweige vor dem Agnesheim statt.
Dann ziehen wir mit Jesus (wird von einem Kommunionkind gespielt), der auf einem Esel reitet, durch den Stielmuspark bis zur Kirche. Anschließend feiern wir das Hochamt in der Herz-Jesu Kirche.

 

 

Kindergarten Herz-Jesu feiert St. Martin

Mit ihrem Pater Tobias feierte der katholische Kindergarten Herz-Jesu von Neumühl, einen schönen St. Martins-Gottesdienst in der Herz-Jesu Kirche. Viele Martinslieder wurden von den Kindern im Kindergottesdienst gesungen. Pater Tobias befragte die Kinder nach der Lebensgeschichte des heiligen Martin. Die Kinder wussten begeistert vom heiligen Martin zu erzählen. Bei dem nachfolgenden kurzen Theaterstück spielte ein Kind den armen Bettler und ein Kind den heiligen Martin. Anschließend gab es einen Lichtertanz. Bei den bekannten Martinsliedern wurden von den Kids immer ihre schönen Laternen in die Luft gehalten, so dass man die selbst gebastelten Laternen immer gut sehen konnte. "Es ist so schön hier in dieser Kirche, es macht richtig Spaß", so die kleine Mia. Zum Abschluss ging die Leiterin des Kindergartens Hildegard Jellißen mit allen Kindern mehrmals durch die Kirche. Allen voran der Hl. Martin und der Bettler.

Herz-Jesu Gemeinde pilgert nach Santiago de Compostela Ein Reisebericht

Von der Küstenstadt Bilbao führte die Busfahrt durch die bizarre Berglandschaft Nordspaniens. Ankunft in Pamplona, der schönen Hauptstadt der Provinz Navarra am Fuße der Pyrenäen. Besichtigung von Pamplona und der Ibañetapass.

Die Altstadt Pamplonas war der würdige Anfang der Reise. Morgenspaziergang zur gotischen Kathedrale, über den Stadtplatz, auf dem schon Ernest Hemingway gerne weilte, zum Rathaus. Um 11.30 Uhr Feier der hl. Messe in einer Kapelle der Kathedrale mit dem Reisebegleiter Pater Tobias. Nachmittags ging es hinauf zum Pass von Ibañeta, über den die Pilger Spanien erreichen. Von dort Wanderung hinab nach Roncesvalles mit seiner Stiftskirche. Weiter ging die Wanderung bis zum schönen Straßendorf Burguete. Am Vormittag des nächsten Tages stand die Besichtigung der sagenumwobenen Grabeskirche von Eunate und der bekannten Pilgerbrücke von Puente la Reina an. Anschließend Besuch von Nájera, der kleinen Königsstadt unter den Felsen. Spaziergang durch die Gassen von Santo Domingo de la Calzada, wo sich das „Hühnerwunder" ereignete. Wanderung von San Juan de Ortega nach Agés. Weiterfahrt nach Burgos. Am nächsten Tag fand um 09.30 Uhr die Feier der Sonntagsmesse in einer Kapelle der Kathedrale mit Pater Tobias statt, der immer wieder zwischendurch mit Impulsen die Pilger zum Nachdenken brachte. Im Anschluss Spaziergang zusammen mit einer örtlichen Führerin vorbei an den Kunstschätzen von Burgos, Höhepunkt war die prunkvolle Kathedrale. Am Nachmittag stand die Wanderung nach Hontanas durch die Stille der Meseta statt. In Frómista Besuch der Kirche San Martin, einer Perle der romanischen Baukunst.
Am darauffolgenden Vormittag Besuch der Kathedrale von León mit ihren farbigen Rosettenfenstern. Besichtigung der romanischen Fresken von San Isidoro. Fahrt nach Astorga mit seinem Gaudípalast und weiter zum Bergdorf Foncebadón. Von hier aus wanderte die Pilgergruppe zum Cruz de Ferro, wo die sie einen Stein ablegten. Weiterfahrt nach Caca-belos. Am nächsten Tag fuhr der Bus zum galicischen Grenzpass mit dem keltisch geprägten Dorf O'Cebreiro, wo Legenden den heiligen Gral vermuteten. Durch die grünen Berge Galiciens führte der Weg nach Portomarín mit seiner Wehrkirche und weiter nach Melide. Auf einer Wanderung durch duftende Eukalyptuswälder ging es nach Boente. Kurz vor Santiago Ankunft am Monte del Gozo, dem Berg der Freude, auf dem man zum ersten Mal Santiago erkannte spazierten die 23 Pilger vom Eingang der Altstadt zur Kathedrale mit dem Grab des hl. Jakobus. Um 08.00 Uhr fand dann am nächsten Beginn eine Führung durch die aus Granit erbaute Altstadt Santiagos. Im Mittelpunkt stand die Kathedrale mit ihrer imposanten barocken Fassade und dem wunderbaren romanischen Eingangsportal. Höhepunkt für alle Pilger war die Teilnahme an der Pilgermesse. Am vorletzten Tag fuhr der Bus vorbei an kleinen Fjorden, idyllischen Fischerorten und dem längsten historischen Kornspeicher Galiciens und dann ging es in Richtung Kap Finisterre weiter. Spaziergang entlang der Küste bis zum "Ende der Welt". Der ruhige friedvolle Blick auf das weite Meer ließ begreifen, dass die Pilgerreise auf dem Jakobsweg nun ein Ende gefunden hat. Rückkehr nach Santiago und Heimfahrt nach Düsseldorf. 

eHRUN

Skulptur "Glaube"

Vor dem Agnesheim der Herz-Jesu Gemeinde in Neumühl, wurde am vergangenen Samstag von Pater Tobias die Skulptur -Glaube- eingeweiht.

Elisabeth Maschio erläutert in einem kurzen Brief die Idee und Entstehung dieser Skulptur. "Bei einem unserer letzten Urlaube im Herbst 2014 waren wir zufällig in einem Skulpturengarten. Mein Mann Klaus Maschio war davon sehr angetan und er überlegte sich, für die Herz-Jesu Gemeinde eine Skulptur anzufertigen, die mit dem Leben und dem Glauben zu Gott in Zusammenhang zu bringen ist. Eine Skulptur hatte es ihn besonders angetan. Doch eine Kopie dieses Kunstwerkes kam für ihn nicht in Frage. Eine eigene Idee musste her. Aus Metall sollte sie sein, das war sein Material. Doch es war ihm auch klar, dass es von der Idee bis zur Fertigstellung ein langer Weg sein wird.

 

Zu diesem Zeitpunkt wusste Klaus bereits, dass er gesundheitlich stark angeschlagen war. Er bezog Günter Bleck in seine Idee ein, und gemeinsam entwickelten die beiden die Skulptur, so wie sie jetzt ist. Das Material und die Anfertigung des Grundkörpers war jetzt die nächste Aufgabe. Hierfür konnte die Neumühler Stahlbaufirma Manfred Schell gewonnen werden. Das Projekt lief gut an. Klaus, Günter und Elisabeth Maschio tauschten regelmäßig Informationen aus, denn die Skulptur war da und dort immer noch zu verbessern. Die Fertigung lief gut an. Manfred Schell und seine Firma lieferten den Grundkörper und das vorgebogene nicht rostende Material.

Alles lief gut. Doch dann kam der Schock für alle. Klaus Maschio verstarb. Wir waren uns schnell einig, dass wir die Skulptur in seinem Sinne fertigstellen würden. Jetzt wurde auch das RENO-Team (ehrenamtliches Renovierungsteam der Herz-Jesu Gemeinde) stärker in das Projekt einbezogen. Das Team, das auf die Initiative von Klaus Maschio gegründet wurde.

 

Im Frühjahr fügte man die vorgefertigten Metallteile zu der jetzigen Skulptur zusammen. Ein Schild, das auf den Grundkörper angebracht ist, erklärt den Sinn und die Idee der Skulptur. Nach der Fertigstellung musste nun ein Platz für das Werk gesucht werden. Vor der Kirche, neben der Kirche, neben dem Agnesheim, auf der Wiese hinter dem Agnesheim (so wollte es Klaus), es gab einige möglich Standorte. Wir einigten uns auf einen Platz im Blumenbeet, neben dem Agnesheim. Sie steht nun zwischen Blumen und Sträuchern und soll uns alle an das erinnern, was uns verbindet - der Glaube".

 

Auf der Platte steht dieser Text:

Glaube

Diese Skulptur soll den Glauben in Verbindung mit den Menschen und unserem Schöpfer darstellen. Der Glaube ist als Grundkonstruktion gefertigt, die sich zunächst trapezförmig von unten nach oben erstreckt. Die fünf Ringe die den „Glauben“ umschließen stehen für die Kontinente Europa, Asien, Amerika, Afrika und Australien- Ozeanien. Über allem steht Gott unser Schöpfer. Nach unserem irdischen Leben schließt sich der Kreis und wir sind alle im „Glauben“ bei Gott vereint.

Foto: Elke Jäger

 

 

 

Kirchenkabarett im Agnesheim: Ulrike Böhmer nahm kein Blatt vor den Mund

Die Kirche kann auch mal über sich selbst lachen. Das zeigte am Sonntagnachmittag Kabarettistin Ulrike Böhmer, die vom Kirchbauverein Herz-Jesu e.V. in das Agnesheim in Neumühl eingeladen wurde. Böhmers Programm " ... und sie bewegt sich doch . . " beschäftigte sich dabei humorvoll, aber ebenfalls kritisch mit dem Stand der katholischen Kirche.

Neben einem ausverkauften Haus mit 180 begeisterten Gästen, ...waren viele Helfer- und Helferinnen im Einsatz und gaben vorher Kaffee und Kuchen aus. Auch Pater Tobias, der Pastor der Gemeinde Herz-Jesu, war beim humorvollen Programm dabei und bedankte sich als Vorsitzender des Kirchbauvereins für den tollen Einsatz der Unterstützung. Werner Haak, Vorsitzender des Gemeinderates der Herz-Jesu Gemeinde, begrüßt die Gäste und Ulrike Böhmer.
Dann erschien Ulrike Böhmer auf der Bühne, und mit einer sympathischen Mischung aus mütterlichem Charme und frecher Tante palaverte sie in zwei Teilen über all das, was ihr, oder besser gesagt ihrem Charakter "Erna", gerade an der katholischen Kirche nicht so gut gefällt. Etwa die Zusammenlegung mit anderen Gemeinden und Pfarreien. "Nicht auszudenken, wenn das so weitergeht. Wenn die Dortmunder-Pfarreien mit den Schalker-Pfarreien fusionieren sollten", so die aus Dortmund stammende Kabarettistin. Dabei glich Böhmer die kritischen Ansätze stets mit versöhnlichem Witz aus, so dass zwar Denkanstöße geliefert wurden, ohne dabei aber zu sehr auf den Vorstellungen und Glaubensansätzen anderer herumzutrampeln. Im Gegenteil, versöhnlich ging sie vor, und das Publikum hing an ihren Lippen. Frenetischer Applaus und etliche Lach-Pausen für die Besucher inbegriffen. Dabei arbeitete sie mit dem Publikum, schätzte dessen Reaktionen ab und spielte gekonnt mit der Erwartungshaltung. Umso erstaunlicher war, dass sie bei all den Themen, vom Zölibat über Predigerinnen bei den Evangelischen bis hin zum Abschaffen der Vorhölle, immer wieder den roten Faden ihrer Assoziationskette aufnahm und weiterspann.

Das Publikum war begeistert vom charmanten Nachmittag. "Frischer Wind aus dem Vatikan, wer hätte das gedacht?", meinte Böhmers "Erna" an einer Stelle bezüglich unseres Papstes. Dabei gehört sie selbst dazu. Denn es ist sehr schön zu sehen, dass eben mit Programmen wie diesem auch als offizieller Teil der katholischen Festlichkeiten die Diskussion weitergetragen wird.

Am Ende haben alle Beteiligten nicht nur zahlreiche Denkanstöße vermittelt bekommen, sondern vor allem eines gehabt: einen extrem pointierten und sympathischen Nachmittag voller herzhafter Lacher, ohne dass dabei zu respektlos mit dem Glauben umgegangen wurde.

 

 

 

Bildersammlung

Ostern 2016

Palmsonntag in der Gemeinde Herz-Jesu

Wir binden Palmsträuße und Schmuck für den Palmsonntag

Mit dem Palmsonntag beginnt die Karwoche, die letzte Woche vor Ostern. Das Palmbuschbinden ist die klassische Vorbereitung auf diesen Festtag und in unserer Gemeinde eine schöne Tradition.

Die Palmzweige erinnern an den Einzug Jesu in Jerusalem, wo Palmzweige den Weg säumten.

Von je her steht der Palmzweig als Symbol für neues Leben und Neuanfang. Für die Christen ist er Sinnbild für die Auferstehung Jesu und den Sieg über den Tod.

Da in unseren Breitengraden keine Palmen wachsen, greift man gerne auf heimisches Grün, insbesondere Buchsbaumzweige zurück.
Wie in jedem Jahr, so traf sich auch heute wieder ein Kreis freiwilliger Helfer, um mit geschickten Händen Palmsträußchen zu binden und das Vortragekreuz für die Palmprozession zu schmücken.
Die Palmsträußchen können am Palmsonntag, neben Osterkerzen und Osternestern aus Teig, am Agnesheim erworben werden

Bauernmarkt vor dem Schmidthorster DOM -voller Erfolg-

Nach dem Erntedankgottesdienst fand vor der Herz-Jesu Kirche der herbstliche BAUERNMARKT statt. Viele Gottesdienstbesucher konnten Kartoffeln, Äpfel, Schmalz, Marmeladen und Stauden-Chrysanthemen bei den Damen der kfd kaufen. Für Getränke wurde von ehrenamtlichen Mitarbeitern der Gemeinde Herz-Jesu gesorgt. Das RENO-Team sorgte für den Auf- und Abbau und grillte leckere Würstchen. Weitere ehrenamtliche Helfer und Helferinnen vom Cafe "Offener Treff" boten „Hot Dog“ zum Verzehr an und die Kommunion-Katechetinnen waren für die vielen Kinder da und bastelten herbstliche Dekos und hatten reichlich Obst und Gemüse für die Kids bereitliegen. Der Erlös ging an den Kirchbauverein.
Danke an alle ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen für diesen tollen Vormittag.

Herbstferienfreizeit Herz-Jesu in Hirschhagen 3. - 17. Oktober 2015

Gestern sind unsere 35 Kinder mit ihren Gruppenleitern ins Herbstlager gefahren. Das Gruppenhaus liegt etwa 4 km von Hessisch-Lichtenau entfernt. Eingeladen waren Kinder und Jugendliche von 8 - 14 Jahren.
Barbara Hackert und Pater Tobias, die den Berlin-Marathon und die 7 Läufer, die den letzten Halbmarathon im Hunsrück finishten, haben für das Projekt KiPa für arme und bedürftige Kinder Spendengelder erlaufen. Gestern übergaben sie einen Scheck über 2000 Euro an das Gabi und Werner Haak, die das Herbstlager der KJG Herz-Jesu DU Neumühl betreuen.
Gemeinsam wurde das "Vater unser" gebetet und Pater Tobias gab den Reisesegen. Er besucht die Kinder am nächsten Sonntag, feiert einen gemeinsamen Gottesdienst mit ihnen und wird einige Tage dort verbringen.

Weitere Infos im Laufe der nächsten Tage unter: 
http:hela15.kjg-herz-jesu.info

Die Gemeinde Herz-Jesu wünscht alle Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ein schönes erlebnisreiches Herbstlager.

Gott beschütze Euch

Pater Tobias

Skulptur "Glaube"

Ehrenamt in Herz-Jesu Neumühl

Der Gemeinderat von Herz-Jesu und Pater Tobias luden alle Helfer- und Helferinnen zu einem gemeinsamen Gottesdienst ein. Anschließend folgte der Dankabend bei gemütlichem Beisammensein im Agnesheim. Über 75 Personen, die ehrenamtlich in der Gemeinde Herz-Jesu mitarbeiten, ob Katecheten, Mitarbeiterinnen der Frauengemeinschaft, Mitglieder des Missionskreises, Küster, Organisten, Lektoren, Renovierer (RENO-Team), Messdiener, katholische Jugend (KjG), Spendensammler, Gemeindefesthelfer, Mitarbeiter im Gemeindebüro, Begegnungsstätte, Heimnachmittag, alle ehrenamtlichen Mitarbeiter folgten der Einladung. Auch bei diesem Dankfest brachten viele etwas zum Essen mit und es gab eine große Auswahl an Speisen, die die vielen Gäste erfreute. Dadurch konnten die Gesamtkosten niedrig gehalten werden, denn die Gemeinde möchte die Außensanierung des DOMES im kommenden Jahr durchführen, was eine Menge Geld kosten wird, die der Kirchbauverein Herz-Jesu e.V. aufbringen möchte.

Fotos: Elke Jäger

Pressemitteilung Maria Wolters verabschiedet

Nach 25 Jahren wurde Maria Wolters, aus der Herz-Jesu Gemeinde in Neumühl als Lektorin verabschiedet. Völlig überrascht holte Pater Tobias, die Lektorin Maria Wolters, vor dem Abschluss der Heiligen Messe zu sich nach vorne. Er überreichte ihr als Dankeschön für dieses Ehrenamt bei einer herzlichen Umarmung einen schönen Blumenstrauß und eine Norbertmedaille. Aus gesundheitlichen Gründen kann Maria Wolters das Amt der Lektorin nicht mehr ausüben.

Foto: Elke Jäger

Gemeinde-Fahrradtour 2015

Gemeindefest rund um den Schmidthorster DOM am 13. und 14. Juni 2015

Fronleichnamsprozession 2015

Fahrzeugsegnung am 03.05.2015

Pater Tobias: In Tempo 30-Zonen auch nicht schneller fahren


Am vergangenen Sonntag wurden im Anschluss nach dem Sonntagsgottesdienst zahlreiche Fahrzeuge bei strahlendem Sonnenschein von Pater Tobias in der Herz-Jesu-Gemeinde in Neumühl gesegnet. Auch aus den Nachbargemeinden waren viele zum Schmidthorster DOM gekommen, um ihre Fahrzeuge segnen zu lassen. Nicht nur Pkw`s, sondern auch andere Vier- oder Zweiräder standen schon auf dem Agnesheimplatz und vor dem Schmidthorster DOM. "Lassen Sie ihre Fahrzeuge stehen, ich bin noch gut zu Fuß und komme mit Weihwasser zu ihrem Fahrzeug", so Pater Tobias, der auch als Marathon-Pater bekannt ist. Nach dem Segensgottesdienst, bei dem auch die Christophorusplaketten gesegnet wurden, die man anschließend kaufen konnte, ging der Pater zu den zahlreichen Fahrzeugen und segnete diese mit Weihwasser. Nach der Segnung der Fahrzeuge wurden gesegnete Christopherusplaketten, die ins Fahrzeug sichtbar für den Fahrer eingeklebt werden können, gegen eine kleine Spende ausgeteilt. Die Christopherusplaketten sollen zum Beispiel daran erinnern, dass man dort wo Tempo 30 angegeben ist, auch 30 km fährt, so Pater Tobias, der zum Schluss des Gottesdienstes allen Teilnehmern den Reisesegen spendete.

Fotos: Andreas Breer

 

Mit freundlichen Grüßen

Gemeinde Herz-Jesu

Fastenessen in der Gemeinde Herz-Jesu

Es ist zu einem schönen Brauch geworden, dass am fünften Fastensonntag, dem „Misereor-Sonntag“, der Gemeinderat der Herz-Jesu Gemeinde in Neumühl nach dem Hochamt zu einem gemeinsamen Mittagessen ins Agnesheim eingeladen hat. Zahlreiche Gäste sind dieser Einladung gefolgt. 

Das bewusste einfache Essen und die Spende als Gegenleistung sind ein konkretes Zeichen der Fastenzeit und gleichzeitig ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen in der „Dritten Welt“. Angeboten wurde eine afrikanische Suppe und natürlich gab es auch in diesem Jahr die traditionellen Pellkartoffeln mit verschiedenen Dips.

Fotos: Andreas Breer

Zur KjG Zur PFAD Zur Pfarrgemeinde St. Norbert Zum Bistum Essen
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